Artikel aus der Kategorie Indizes

Dax, Dow Jones, S&P, etc. Analysen und Indextrading mit CFDs

Hier finden Sie Handelssignale, Trading Ideen sowie Tipps und Tricks rund um das Thema Index-CFDs bzw. CFD-Trading mit Indizes.

  • Schwindelige Marktteilnehmer – Dax

    17. November, 2011 - 09:32 1 Kommentar Autor: Till Kleinlein

    Der Markt hat heute seine Richtung noch nicht gefunden. Erst abwärts, dann wieder aufwärts- es ging sogar kurz zurück über die 5.900er-Marke -, um dann wieder abzutauchen. Den Marktteilnehmern ist ganz schwindelig! Vorerst beschränke ich mich auf Einstiege an den Extrempunkten. Gut möglich, dass ich später weitere Orders liefere.

    Widerstände: 5.930, 5.945/50, 6.000

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  • Morgen, nächste Woche und übernächste Woche – Dax und EUR/USD – Handelsvorbereitung

    17. November, 2011 - 09:02 Keine Kommentare Autor: Till Kleinlein

    Es sind weiterhin die Risiko-Aufschläge der europäischen Staatsanleihen, die den Marktteilnehmern die Laune verderben. Die bisherigen Anstrengungen und Regierungswechsel nehmen nicht die Angst davor, die Schuldenkrise könne auch andere, größere EU-Staaten noch stärker treffen. Dementsprechend sind die Risikoprämien für  französische Staatsanleihen auf ein Rekordhoch geklettert. Auch Barack Obama macht sich sehr große Sorgen um Europa, und er ist sich sicher, er wird deswegen auch „morgen, nächste Woche und übernächste Woche“  Sorgenfalten haben.  Damit will er nicht nur von den eigenen Problemen ablenken, denn nicht nur die USA möchte verhindern, dass durch die europäische Schuldenkrise die nächste Rezession der Weltwirtschaft angestoßen wird.

    Der Euro fiel auf den tiefsten Stand seit fünf Wochen. Eine kleine Erholung fand statt, als die Risiko-Aufschläge für europäische Staatsanleihen leicht nachgaben. Auch der unerwartet starke Anstieg der US-Industrieproduktion half der europäischen Gemeinschaftswährung. Warum? Positive Meldungen schwächen

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  • Belastungsfaktor Bondmarkt – Dax und EUR/USD – Handelsvorbereitung

    16. November, 2011 - 09:07 Keine Kommentare Autor: Till Kleinlein

    Verunsichert durch die europäische Schuldenkrise taucht der Euro nun unter die 1,35er-Marke ab. Der Druck auf die Staatsanleihen nimmt zu und beschränkt sich dabei nicht mehr auf Italien und die üblichen Verdächtigen. Auch Frankreich wird mehr und mehr ins Visier genommen. Zehnjährige französische Staatsanleihen warfen gestern 3,68% ab, mehr noch als letzte Woche als Standard & Poor´s angeblich versehentlich eine Abstufungs-Meldung verschickte. Der Gradmesser der Unsicherheit ist nicht der Aktienmarkt, wie so häufig, sondern der Bondmarkt. Keine Frage: Es bleibt spannend und es bleibt weiter ein Spiel mit dem Feuer. Trade-Aktivitäten sollten gut geplant und gut abgesichert eingegangen werden. Vermeiden Sie Overtrading. Halten Sie ihre Emotionen also im Zaum, lassen Sie sich nicht von Angst und Euphorie leiten.

    Am Aktienmarkt wurde gestern ein schlechteres Ergebnis verhindert, da am frühen Nachmittag überraschend gute Konjunkturdaten aus den USA bekannt gegeben wurden – beispielsweise stiegen die Umsätze des Einzelhandels stark an. Der Dax konnte sich wieder der 6.000er-Marke nähern, die er zuvor klar abgeben musste. Doch heute morgen ist das schon wieder

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  • Einmal schon long – Dax

    15. November, 2011 - 10:43 1 Kommentar Autor: Till Kleinlein

    Der EUR/USD-Trade vorhin wurde haarscharf ausgestoppt. Schade, denn Dax und Euro nehmen sich an die Hand, um in den Keller zu gehen. Kommt der Dax nun wieder zurück über die 5.900er-Marke, so gehe ich long. Aber natürlich vorsichtig, denn heute ist erst einmal Short-Tag. Also Stopp-Nachziehen nach 20 Gewinnpunkten (Einstieg plus 5 Punkte). Außerdem, und da zählt die gleiche

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  • Es braucht neue Impulse – Dax und EUR/USD Handelsvorbereitung

    15. November, 2011 - 10:19 Keine Kommentare Autor: Till Kleinlein

    Es bleibt dabei. Eine Stimmungslage kann sich nicht länger als 2-3 Tage halten. Die Freude über Expertenregierungen in Griechenland und Italien endete auch schon am gestrigen Vormittag. Am Nachmittag ging es dann deutlich unter die 6.000er-Marke, zurück ins Bärenland. Als größter Unruhestifter erwies sich dabei die Auktion italienischer Staatsanleihen. Obwohl der frühere EU-Kommissar Monti zur Bildung einer neuen italienischen Regierung beauftragt wurde, wurden Italien-Bonds zu Rekordrenditen versteigert. Es müssen neue Impulse her, um wieder ins  Land der Bullen zurückkehren zu können. Nachdem gestern Nachrichtenflaute herrschte, sieht dies heute ganz anders aus, und Konjunkturdaten könnten den Markt aufmischen. Neben den ZEW-Konjunkturerwartungen sind es US-Daten, wie etwa der Empire-State-Manufacturing-Index und Einzelhandelsumsätze, welche von den Marktteilnehmern besonders beäugt werden. Eine Garantie für einen abwechslungsreichen Handelstag.

    Wiederholung des Aufrufs:

    Nicht nur die Euro-Länder leiden unter einer Finanznot. Auch ein Verein, für den ich ehrenamtlich engagiert bin, und der mir sehr am Herzen liegt, kämpft ums Überleben. Um was geht es?

    Im Wald wird der Kreativität keine Grenze gesetzt! Die Kinder können frei und ungebunden die Natur erleben, was uns in der heutigen, schnelllebigen Zeit umso wichtiger erscheint. Das Idyll ist aber gefährdet, denn wir, Die Pfifferlinge e.V., leiden unter dem 2006 eingeführten Bayerischen Kinderbildungs- und –betreuungsgesetzes. Hieraus entsteht ein jährliches Defizit, welches nur durch höhere Beiträge, Spenden und aktive Mitarbeit der Mitglieder mühsam ausgeglichen werden kann. Auch Sie können uns helfen, ganz schnell und einfach! Wir nehmen an einem Wettbewerb teil und benötigen dabei möglichst viele Stimmen, um an eine Geldspende zu kommen. Einfach diesen Link nutzen: Die Pfifferlinge freuen sich über Ihre Stimme! Pro Emailadresse sind drei Stimmabgaben möglich. DANKE!

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  • Das Land der Hornträger – Dax und EUR/USD – Handelsvorbereitung

    14. November, 2011 - 08:57 Keine Kommentare Autor: Till Kleinlein

    Nahezu täglich ändert sich die Lage an den Finanzmärkten. Nun wirken die jüngst  eingeworfenen Beruhigungspillen, in Form der neuen Regierungen in Griechenland und Italien. Wie lange sich die Anleger nun ausruhen können, bis eine nächste Hiobsbotschaft vom Markt verdaut werden muss, ist ungewiss. Sicher ist jedoch, dass viele Marktteilnehmer  weiter Angst vor einer weiteren Verschärfung der Euro-Krise haben.

    Zu Wochenbeginn wird die Rallye, die Ende der Woche gestartet war, jedenfalls erst einmal fortgeführt. Am Freitag frohlockten die Trader über starke US-Konjunkturdaten und am Wochenende nahm Silvio Berlusconi wirklich seinen Hut – daran durfte man bis zuletzt zweifeln. Die 6.000er-Marke wurde somit wieder eine leichte Hürde für die Bullen. Ohnehin ist  die runde Kursmarke gegenwärtig die Trennlinie zwischen

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